The Berlin Boom – Gründe weshalb Berliner Immobilienpreise weiter steigen




Berlin hat sich seit der Jahrtausendwende, und ganz besonders im letzten Jahrzehnt, rasant entwickelt. Fast schon nostalgisch und wie aus einer gänzlich anderen Welt muten da schon die Berlin Bilder der 90er Jahre an. Einzigartige Impressionen, die im faszinierenden Fotobuch “Berlin Wonderland – Wild Years Revisited 1990-1996″ von Anke Fessel und Chris Keller für die Ewigkeit festgehalten wurden. Es sind Bilder einen unfertigen Stadt, damals noch meilenweit entfernt vom heutigen Berlin als Wirtschafts-, Investment- und Immobilien-Hotspot. Und dennoch vermitteln sie einen Hauch der Kreativität, die Jahre später auch zu Berlins Aufstieg hin zu einer bedeutenden Künstler, Technik- und Start-Up-Metropole beigetragen haben.

Heute platzt Berlin aus allen Nähten: Die Wirtschaft boomt und es ziehen immer mehr Menschen in eine Stadt, die heute weit über die Grenzen Deutschlands und Europas hinaus als eine der weltweit bedeutendsten Technik- und Startup-Metropolen bekannt ist. Ein Trend, der auch auf dem boomenden Immobilienmarkt seine Spuren hinterlassen hat. So sind die Kaufpreise für Berliner Immobilien im Jahr 2015 auf knapp über 3000 Euro pro Quadratmeter gestiegen, ein Anstieg von mehr als beachtlichen 83 Prozent binnen der letzten fünf Jahre. Bei den mittlerweile hohen Preisen ist jedoch nicht mehr jeder Kauf quasi automatisch ein Selbstläufer. Umso wichtiger ist es für potentielle Käufer, sich von erfahrenen Immobilienprofis wie Karänke Immobilien beraten zu lassen. Es gibt aber dennoch vielerlei Gründe, weshalb Berliner Immobilien weiterhin attraktive Renditechancen bieten:

  1. Berlin ist im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen günstig: Selbst wenn man mittlerweile über 3000 Euro pro Quadratmeter für eine Berliner Eigentumswohnung ausgeben muss, im Vergleich zu anderen attraktiven europäischen Metropolen wie London, Paris oder Zürich sind die Preise für Eigentumswohnungen noch immer günstig. So muss man beispielsweise in den Schweizer Metropolen Genf und Zürich umgerechnet über 10.000 Euro pro Quadratmeter für Wohneigentum berappen. Zwar sind solche Mondpreise für Berlin wenig realistisch, sie zeigen jedoch, dass im Vergleich zu anderen europäischen Städten durchaus Luft nach oben besteht.
  2. Boomender Jobmarkt: Dass ein wachsender Jobmarkt den Zuzug neuer Bewohner beflügelt ist kein Geheimnis. Auch in diesem Punkt ist die Hauptstadt gut aufgestellt. So sollen von 2014 bis 2020 mehr als 100.000 neue Jobs in Berliner Startups entstehen. Ideal, um dringend benötigte Fachkräfte, Informatiker und Techniker aus dem In- und Ausland in die deutsche Hauptstadt zu locken.
  3. Bezirke mit Entwicklungspotential: Selbstverständlich gibt es in der Hauptstadt Kieze wie der schicke Kollwitzplatz – im Herzen vom Prenzlauer Berg gelegen – wo völlig zu Recht hohe Preise für Immobilien bezahlt werden müssen. Es gibt jedoch auch noch einige in, oder direkt an, der Berliner Ringbahn gelegene Bezirke wie beispielsweise Treptow, Lichtenberg, Wedding, Moabit und Charlottenburg Nord, die noch recht günstig sind, durch einen weiteren Aufschwung in Berlin aber deutlich profitieren könnten. Mit einem guten Gespür für aufstrebende Kieze können Investoren in Berlin eine gute Rendite erzielen.

Bildrechte: Flickr East Berlin Sascha Kohlmann CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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