Ordentlich Wumms in der Bude – Raumfeld und Medienmobiliar




Die neue Berliner City West – auch den Ikonen David Bowie und Iggy Pop ist diese Gegend nicht fremd, denn sie feierten oft in der ehemaligen Diskothek “Linientreu”. Genau hier befindet sich der erste Raumfeld Flagshipstore von Teufel, wo man Fashion, Sound und Gänsehautgefühl live erleben und mit in die eigenen vier Wände nehmen kann. Schließlich bieten Berlins Apartments und Altbauwohnungen viel Platz für vollen Sound und modernste Medienmöbel – ein absolutes Berlin-Feeling eben.

Room-Service gefällig?

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Dass die moderne Raumfeld-Technik aber brillant ist, was den Streaming-Sound angeht, ist eine Tatsache. Die intelligente HiFi-Streaming-Technologie macht es möglich, dass Musik – ob eigene Musikdateien oder Online-Musik via Spotify, Tidal oder Soundcloud – ohne lästige Dockingstationen und verkabelte PCs überall in der Wohnung gehört werden kann. Die High-End-Lautsprecher bieten dabei einen vollwertigen Klanggenuss. Dank WLAN-System können mehrere Lautsprecher in verschiedenen Räumen aufgestellt und einfach über das Smartphone oder das Tablet gesteuert werden – Regulierung von Dateiwiedergabe und Lautstärke inklusive. Wer in der Küche lieber andere Musik hört als im Wohnzimmer, kann auch das zur gleichen Zeit tun. Die neueste Raumfeld-Software-Technologie verwandelt jeden Raum nicht nur in ein klangliches, sondern auch in ein visuelles Erlebnis. Das Chassis der Speaker ist mit weißem beziehungsweise schwarzem Lack zwar eher schlicht, jedoch war es das auch schon an Zurückhaltung. Das restliche Design begeistert durch pure Technik, denn bei den meisten Produkten sind keine Schutzgitter vor den Membranen montiert. Hier wirkt nicht mehr nur der Klang, sondern ganz klar auch die Optik. Bei dem Streaming-System Raumfeld Stereo L überzeugt zusätzlich noch die schiere Größe der 1,14 Meter hohen Säulen mit integriertem 400-Watt-Verstärker – ein absoluter Blickfang. Die vielen verschiedenen Designs der Produkte des deutschen Klangmeisters überzeugen in jedem Raum – ob in Küche, Bad oder Wohnzimmer.

Apropos Raum. Wo und wie integriert man die multimedialen Highlights am besten in der Wohnung, wenn man sie eben nicht so auffällig präsentieren möchte? In den 80er Jahren zeigte der Musikliebhaber ja gerne, was er besaß – je größer die Boxen und je repräsentativer, desto besser. Dann kam die Trendwende und heute wird am liebsten die Technik im Mobiliar versteckt – Understatement halt. Zeitgenössische Medienmöbel bieten längst Hebesysteme, automatische Klappschubladen, Abluftklappen und Ventilatoren, die in die Polster eingebaut werden. Selbst die größten Flachbildschirme werden in minimalistischen Kommoden mit automatischem Hebesystem verborgen oder in einfallsreichen Rahmungen an der Wand mimetisch ins restliche Interieur integriert. Marktführer LG überrascht sogar mit magnetisch biegbaren Fernsehern und einem 18 Zoll OLED-Display zum Aufrollen, das bei der CES in Las Vegas 2016 vorgestellt wurde. Der Fernseher ist hier kein bloßer Fernseher mehr, sondern mehr ein multimediales Dekorationselement. Da stellt sich die Frage: Wo soll es noch hingehen, Musikdesign?

Bildrechte: Flickr Excessive Sound Levels Simon Green CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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