Bartwuchs: Ordentlich rasieren und gewusst wie




Haare bedecken den gesamten Körper. Dabei hat jeder Mensch unterschiedliche Haartypen auf der Haut, die in erster Linie wärmen sollen. Doch heutzutage sind einige Haare eher lästig, weswegen man sich dazu entscheidet, sie zu beseitigen. Im üblichen Fall greifen Mann und Frau bevorzugt zum Rasierer, um sich von unliebsamen Haaren zu befreien. Doch das kann einige Tücken mit sich bringen, vor allem bei den Haaren im Gesicht.

Ein Haar kommt selten allein

Der Haarwuchs ist bei jedem Menschen unterschiedlich und in erster Linie genetisch bedingt. Während die einen nun also alle zwei Tage zum Rasierer greifen müssen, pikst es bei anderen bereits nach nur 24 Stunden. Die Geschwindigkeit des Haarwuchses kann leider nicht beeinflusst werden, weswegen man(n) sich weiterhin regelmäßig rasieren muss. Schließlich gibt es allerlei Anlässe in Berlin, zu denen man gepflegt erscheinen möchte. Das Ergebnis der Rasur kann allerdings mit den richtigen Utensilien und der idealen Pflege optimiert werden. Zunächst ist es wichtig, welcher Körperteil rasiert wird. Es existieren am Körper zwei verschiedene Haartypen, die sich in erster Linie von ihrer Dicke unterscheiden.

Gründlich und sauber: Nassrasur

Die Vellushaare sind 0,04 mm dick und befinden sich beispielsweise an den Beinen. Unter den Armen und im Intimbereich wächst Terminalhaar, welches 0,12 mm dick ist. Dieses findet sich auch beim Bartwuchs wieder, weswegen es hier umso wichtiger ist, scharfe Klingen zu nutzen, um das dicke Haar sauber zu kappen. Wer seinen Bart trimmen möchte, sollte zunächst einmal die Nassrasur bevorzugen. Dermatologen bestätigen, dass diese Variante die Gründlichere ist. Lediglich wer unter unreiner und empfindlicher Haut leidet, kann vom Trockenrasierer profitieren, da er nicht die oberste Hautschicht abschabt. Hier muss Mann entscheiden, welche Variante für ihn die bequemere und effektivere ist.

Klinge, Rasierschale und Co.

Bevor es mit dem Rasieren losgeht, sollten die Barthaare und die Rasur vorbereitet werden. Zunächst muss man sich einen Rasierer, Schaum und eine der Rasierschalen mit heißem Wasser bereitstellen. Eine gründliche Wäsche gehört ebenfalls zur Vorbereitung, damit die Haut fettfrei ist. Das Wasser darf gerne heiß sein, dadurch werden die Barthaare etwas eingeweicht, wodurch sie leichter zu schneiden sind. Anschließend wird der Schaum aufgetragen. Dieser sollte circa drei Minuten einwirken, damit die Haare aufgeweicht werden. Kurz darauf geht es an die Klinge, die mit einem leichten Druck über die Bartstoppel geführt wird. Wer gegen den Strich rasiert, kappt die Haare direkt an der Haut, sodass ein glattes und lang anhaltendes Ergebnis erzielt werden kann. Nach jedem Streich sollte der Rasierer in die Rasierschale, die mit heißem Wasser gefüllt ist, getunkt werden, um die Klinge von überschüssigem Schaum zu reinigen.

© BananaStock/Thinkstock

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