Accessoire-Trends: Mehr Bling Bling geht nicht




In der Hauptstadt Deutschlands werden nicht nur viele politische Entscheidungen getroffen, sondern auch die neusten Trends gesetzt. Und die Modeexperten der Stadt haben ihr Urteil über die kommende Accessoire-Mode gefällt. Es lautet: Mehr ist definitiv mehr.

Hauptsache bunt

In der kommenden Saison wird bunt und wild gemixt, denn wenn man sich auf Seiten wie http://www.otto.de/Damen/Accessoires/Modeschmuck/shop-de_bc_sh12199029/ mal umschaut, ist zu erkennen, dass es keinen eindeutigen Trend gibt. Stattdessen suchen sich die Fashion-Experten einfach das heraus, was ihnen am besten gefällt, und kombinieren es miteinander. So ist die Trend-Kombi zurzeit: Neon-Accessoires zu Pastelltönen. Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an und so trägt die Frau von Welt Kleidung in sanften Pastellfarben und schafft durch knallige Accessoires in Neonfarben einen schönen Kontrast dazu. So wirkt das Outfit weder bieder noch monoton. Männer machen es (wie fast immer) genau andersherum: Sie bevorzugen auffällige Kleidung mit braunen oder schwarzen Schuhen und Taschen. Die Damen setzen hingegen auf dicke und wuchtige Ketten, die eng am Hals anliegen. Dabei sind insbesondere Colliers in Gold, Silber und sonstigen Metallen sowie Lackierungen im Trend. Alternativ dazu kann man natürlich auch zu langen Ketten greifen und sie mehrfach um den Hals schlingen. Auch große Anhänger wie zum Beispiel Tier- oder Comicfiguren sind weiterhin im Trend. Dazu trägt man am besten auch mehrere Armreifen und Bänder in verschiedenen Farben.

Taschen und Mützen

Bei den Taschen wird zunehmend auf Hightech-Materialien gesetzt. Nylon und Plastik finden sich also nicht mehr nur im Sportwear-Bereich wieder. Modelle in Pink, Wassertönen und Grasgrün sind ein Muss für jeden modebewussten Berliner. Angesagt sind also ganz klar die Töne, die sofort ins Auge stechen. Türkis und Neonrosa sind das neue Schwarz. Bei den Formen liegt der Trend bei eckigen Variationen – die Modelle haben häufig streng geometrische Formen. Die Taschen sind nicht mehr weich und beutelförmig, sondern haben auffällig klare Linien. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig sind die durchsichtigen Taschen-Modelle. Für chaotische Frauen ist das wohl eher von Nachteil. Männer werden kleinere Seesäcke, Umhängetaschen und querformatige Weekender im Handel finden. Die Taschen der Männer sind außerdem sehr dezent: Modelle in Braun, Schwarz und Blau sind in. Auf den Köpfen der Nation werden vor allem Hüte mit breiter Krempe zu sehen sein. Aber auch Beanies aus leichtem Strick und bunte Kappen aus Bast sind aus den Mode-Geschäften nicht mehr wegzudenken. Frauen können natürlich stattdessen auch bunte Tücher tragen. Je mehr man miteinander kombiniert, desto mehr liegt man im Trend. Verstecken braucht sich also niemand mehr. © altrendo images/Stockbyte/Thinkstock

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