5 Tipps für einen gelungenen Kurztrip in die Hauptstadt




Egal, ob die Kastanienallee im Prenzlauer Berg oder der Bergmannkiez in Kreuzberg: Keine Stadt in Deutschland ist so abwechslungsreich und international wie Berlin. Somit gibt es immer wieder Neues in der Hauptstadt zu entdecken, und ein Trip reicht natürlich nicht aus, um Berlin mit all seinen Facetten zu erleben. Besser ist es, die Hauptstadt öfter zu besuchen, denn jede Jahreszeit in Berlin ist anders. Wir verraten euch, wie ihr auch mal kurzfristig einen Kurztrip nach Berlin planen könnt, ohne dass euch der Stress die Vorfreude vermiest.

Unterkunft

Dank zahlreicher Vergleichsportale findet man im Internet schnell eine geeignete Unterkunft. Besonders Hostels zeichnen sich oft durch eine zentrale Lage aus und man kann das ein oder andere Schnäppchen machen, wenn man kein Problem damit hat, sich mit Fremden ein Mehrbett-Zimmer zu teilen. Wer jedoch bei der Unterkunft nicht sparen möchte, der kann sich eines der vielen Berliner Szene-Hotels aussuchen, beispielsweise die ehemalige Krankenstation des DDR-Gefängnisses Rummelsburg – Geschichte inklusive.

Flug

Um Zeit zu sparen, sollte man unbedingt einen Direktflug nach Berlin buchen. Laut einer Studie sind die Flüge 49 Tage vor Reiseantritt am günstigsten, während sie ab 11 Tage vor Reisebeginn deutlich teurer werden. Nachdem man sich also für ein Reisedatum festgelegt hat, sollte man direkt die Unterkunft und den Flug buchen. Alternativ kann man sich auch bei der Bahn oder den Fernbuslinien über mögliche Angebote informieren.

Handgepäck

Egal, ob man fliegt oder mit einem anderen Verkehrsmittel verreist, die Devise sollte lauten: lieber weniger als mehr Gepäck. Wer hat schon Lust, mit einem Koffer durch Berlin zu hetzen? Stattdessen sollte man sich vorab erkundigen, wie das Wetter wird und dementsprechend die Kleidung auswählen. Besonders bei den Schuhen können sowohl Frauen als auch Männer Platz einsparen und mit leichtem Gepäck reisen, denn während letztere dezente Sneaker zu allem kombinieren können, ist die Frau mit Ballerinas für jede Situation gerüstet.

Planung

Bevor man mitten in Berlin auf der Straße steht und sich nicht entscheiden kann, was man zuerst machen möchte, sollte man sich vor Reiseantritt über die Möglichkeiten informieren. Wenn man schon alle bekannten Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor oder den Teufelsberg gesehen hat, dann findet man im Internet viele Geheimtipps, mit denen man Berlin von einer anderen Seite entdecken kann. Bei Google Maps kann man vorab Orte als Favoriten markieren und als Offline-Karte herunterladen. So ist man auch bei fehlendem Internet in der Lage, sich in der Hauptstadt zurecht zu finden.

Zeit

Bei einem Kurztrip kann man unmöglich alles sehen. Deshalb gilt: Was man nicht geschafft hat, einfach beim nächsten Mal nachholen. Klar, um Stress zu vermeiden, sollte man einen groben Plan haben, was man in den wenigen Tagen sehen möchte. Doch man sollte sich auch genügend Zeit lassen, um spontan und flexibel zu sein. Schließlich ist das Großartigste an Berlin, dass man an manchen Straßenecken auf Sachen trifft, die man nicht so erwartet hätte. Und dann ist es umso schöner, wenn man sich einfach treiben lassen und alles ausprobieren kann.

Bildrechte: Flickr Berlin, Kastanienallee, Prenzlauer Berg Uwe Herold CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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